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Wie Marken auf Facebook Kommunizieren

Gefahr und Gewinn für Marken auf Facebook

Ein Gastbeitrag von Björn Braune

Erster Teil: Warum Menschen Fans bei Facebook werden

Zweiter Teil: Die Regeln der Onlinekommunikation

 

Was die neue Kommunikationsformen für Marken bedeutet

Für Marken ist diese Erkenntnis elementar, da das bedeutet, dass die auf den entsprechenden Kommunikationsstrategien beruhenden Kampagnen für Zulauf sorgen, Likes die Bekanntheit steigern, die Reputation der Marke im Netz verbessern und damit letztendlich auch die Verkaufszahlen erhöhen.

Man könnte fast sagen, dass es sich um eine Art gegenseitige Abhängigkeit handelt: User, die sich im Offlineleben stark mit Marken identifizieren, brauchen deren Präsenz auch in der digitalen Welt um sich nach ihrem Geschmack zu kleiden und zu inszenieren. Allerdings lassen sich eben Schuhe oder ein Parfüm nicht in Bits und Bytes übertragen, es muss ein digitales Äquivalent gefunden werden.

Verfügen beispielsweise Zeitungsverlage per se schon über gute und informative Inhalte und liefern ihren Fans damit ihr Hauptprodukt gleich online, muss man für Consumer- und Lifestyleprodukte neue Wege erfinden. Allerdings steckt hinter dem „Liken“ der Inhalte der Zeitung das wahrscheinlich schon vorher erworbene Vertrauen der Leser in die Marke – dies sollte Online dann nicht enttäuscht werden. Und wer Offline keine Adidas-Schuhe mag, wird sich wohl kaum ausschließlich Online überzeugen lassen.

 

Wie man die richtigen Aktionen und Kampagnen konzipiert

Art der Aktion und das damit verbundene Engagement der Fans muss zur Marke passen und dem User nach Möglichkeit neben der Identifikation noch einen Mehrwert bieten – das kann manchmal auch einfach nur Spaß sein.

Und es ist für nahezu jede Marke anders, aus diesem Grund gibt es auch kein Patentrezept für funktionierende Kampagnen im sozialen Netz. Gleichwohl gibt es Möglichkeiten, die Fans für die Beteiligung zu motivieren, durch Belohnungen, Gewinnspiele oder Mitsprache.

So kann zum Beispiel die gewonnene Reise mit der „Pflicht“ verknüpft sein zu berichten, Fotos zu veröffentlichen oder durch ähnliche Maßnahmen ein Gewinnspiel sogar nach dessen Ende inhaltlich weiter auszuschöpfen.

Vor allem aber muss man immer bedenken, dass dieses Medium noch so jung ist, dass Marken, Agenturen und die User selber in Bezug auf Werbung und Kampagnen noch in der Lernphase sind. Wie sich unser aller Verhältnis zu Marken im Netz entwickeln wird, hängt nicht zuletzt vom Verständnis der User und der Dialogbereitschaft der Marken ab.

 

Beispiele für Kampagnen

Bei Aktivitäten im sozialen Netz ist zu bedenken: Social Media ist Dialog! Und hier können die oben beschriebenen fehlenden Elemente in der Kommunikation auch zu Fallstricken werden. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass nicht alle Kampagnen wunschgemäß verlaufen oder gesteuert werden können.

Die Aktion „Brigitte“ von Otto ist hierfür ein gutes  Beispiel. Aktuell zeigt die Facebook-Kampagne von Pril (Henkel), dass Engagement der User anders aussehen kann, als sich die Marke das wünscht. Hier besteht die Kunst darin, die Online-Fans mit der eigenen Reaktion nicht zu enttäuschen, aber in der Offlinewelt die Marke auch nicht zu beschädigen.

Im Falle von Otto war der Aufmerksamkeitsfaktor extrem hoch und dieser Aspekt hat die Macher überwogen den abseitigen Humor der User mitzutragen. Letztendlich eine gute Entscheidung, denn auch als Marke muss man über sich selbst lachen können und den Usern die Mitbestimmung geben, die sie sich wünschen.

 

Björn Braune

Die Regeln der Onlinekommunikation

Wie Marken in Social Media erfolgreich kommunizieren

Ein Gastbeitrag von Björn Braune

Erster Teil: Warum Menschen Fans bei Facebook werden

 

Online Kommunikation folgt anderen Regeln

Wie in der Offlinewelt, so brauchen Menschen auch Online Orientierungspunkte – um so mehr, da bei der digitalen Kommunikation wesentliche Bestandteile der analogen Kommunikation abwesend sind: Die Gesten des Gegenübers fehlen, der Gang, die Stimme, der Geruch, der Tonfall der Stimme – und vieles mehr, das für eine funktionierende Kommunikation anderweitig ergänzt werden muss.

Ein Modell für die Offlinewelt ist das so genannte Kommunikationsquadrat von Schulz von Thun, bei dem die Kommunikation in 4 Ebenen unterteilt wird. Die Botschaft besteht hier aus der Sachinformation, der Selbstkundgabe, dem Beziehungshinweis und dem Appell.

Wenn ich als Mensch etwas von mir gebe, bin ich auf vierfache Weise wirksam. Jede meiner Äußerungen enthält, ob ich will oder nicht, vier Botschaften gleichzeitig. Die Äußerung hat dabei vier Ebenen auf der Seite des Senders und trifft auf die “vier Ohren” des Empfängers. Sowohl Sender als auch Empfänger sind für die Qualität der Kommunikation verantwortlich, wobei die unmissverständliche Kommunikation der Idealfall ist und nicht die Regel. (Quelle Schulz von Thun)

 

Botschaften entschlüsseln

In der Offlinewelt „lesen“ wir große Teile der Botschaften unseres Gegenübers durch die oben erwähnten Zusatzinformationen wie Gesten und anderes. Online müssen diese Dinge in der Kommunikation ergänzt werden – Beispiel hierfür sind Emoticons wie Smileys oder andere kleine Bildchen, aber vor allem bei Unklarheiten direktes Nachfragen und insgesamt das Senden von ausführlichen, klaren Botschaften.

Bezogen auf die Markenkommunikation im Sozialen Netz bedeutet das zweierlei: Die Marke muss sich in der Kommunikation wie eine Person verhalten, ansprechbar sein und mit einem Verhalten reagieren, dass zu ihr passt. Gleichzeitig sind die fehlenden Elemente in der Online-Kommunikation auszugleichen und mit dem passenden Äquivalent auszufüllen.

Update: Als Erfinder der Emoticons gilt der Informatikprofessor Scott E. Fahlman, der den Vorschlag 1982 in einem Buletin Board postete.

 

Einfühlungsvermögen

Die Liste der Möglichkeiten ist lang und es würde zu viel Raum einnehmen alles aufzuzählen. Als Faustregel lässt sich sagen, dass man sich immer wieder in die Lage des Users – in dem Fall Kunde oder Käufer – versetzen sollte. Das Überprüfen von Dingen, die einem selbst unmissverständlich erscheinen hat oberste Priorität – schnell sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Einfühlungsvermögen ist hier die wichtigste Eigenschaft! In der direkten Kommunikation auf der Pinnwand kann das bedeuten, dass man sich für Antworten im Zweifelsfall immer mit einem Kollegen abspricht. In der Entwicklung von besonderen und ausgefallenen Kampagnen sollten vor deren Start immer Test-User die Idee und deren Funktionalität beurteilen.

 

Geschichten erzählen

Ein wenig anders verhält es sich bei Kampagnen, die eine komplette Geschichte erzählen – so wie es Hornbach mit dem grenzenlosen Haus auf Facebook vorgemacht hat.

Website mit Kurzfilm: Das Grenzenlose Haus

Hier treten die Charaktere des Films als Personen auf und können als eben solche Kommunizieren – im Sinne der Marke natürlich. Das vereinfacht einiges, bietet spannende Möglichkeiten der Interaktion, ändert aber nichts an dem unbedingt notwendigen Einfühlungsvermögen – eher das Gegenteil ist der Fall.

 

Hier weiterlesen: Wie Marken erfolgreich auf Facebook kommunizieren

 

Björn Braune

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FALSCHER WEG VON ZU GUTTENBERG

Stephanie zu Guttenberg hat ein Herz für Kinder, besonders die missbrauchten und deshalb macht sie bei einer Sendung von RTL 2 mit, die den klangvollen Namen “Tatort Internet” trägt. Die gute Frau ist sich offensichtlich nicht im Klaren darüber, dass auf RTL 2 regelmäßig zwielichtige Sex-Reports laufen – also genau der richtige Sender für ein Thema wie dieses. Noch erbärmlicher ist aber, dass ein wichtiges und heikles Thema derart instrumentalisiert wird. Netzpolitik hat noch ein paar interessante Details und bei DWDL.de ein längerer Artikel zum Thema.

SOCIAL REVOLUTION

In der Sueddeutschen ist am 05.10.2010 ein Artikel erschienen, wie sich in Amerika Malcom Gladwell und Clay Shirky darüber streiten, welchen politischen Einfluss twitter, Facebook und Co. wirklich haben. Interessant dabei ist nicht nur die Frage, ob beispielsweise der Protest im Iran durch die Sozialen Netzwerke gefördert wurden, oder die Proteste unabhängig davon waren, sondern dass die Diskussion in Amerika einen anderen Grundton hat als es in Deutschland der Fall wäre. Mehr dazu im Artikel…

GOOGLE FACE TV

Google bastelt weiter fleissig an seiner TV-Plattform, integriert die unterschiedlichen Mediendienste und sogar twitter bekommt eine eigne App – aber Facebook geht leer aus. Martin Weigert beleuchtet das Ganze in einem ausführlichen Artikel bei Netzwertig.

FACE A PLACE

Facebook Orte startet jetzt auch offiziell in Deutschland und der Schweiz. Erfreulicherweise ist es diesmal Opt In, das heisst die Nutzer müssen den Dienst erst einschalten. Bisher hatte Facebook ja immer einen Neuerung eingeschaltet und der User musste sie deaktivieren… Ausführliche Artikel dazu bei Netzwertig, Neunetz und Basic Thinking Blog.

FACE ALTERNATIVES

Ist das kürzlich programmierte Open Source Netzwerk DIASPORA eine Alternative zu Facebook? Kann es das sein? Bei Social Marketing, SEO Blues & Rock´n´Roll gib es einen Artikel dazu. Allerdings ist mit der Öffnung von Facebook (Siehe Artikel HIER) die Chance für eine ernstzunehmende Konkurrenz geschrumpft.

SOCIAL MONEY

Es tobt ein Kulturkampf um das Geld – Verlage versuchen in Deutschland mit Leistungsschutzrecht und ähnlichem ihr Geschäftsmodell zu retten, das vom Aussterben bedroht ist. Bei DRadio Wissen diskutieren Ulrike Langer von Media Digital, Robin Meyer-Lucht von Carta, Marcel Weiss von Neunetz und Markus Heidemeier von DRadio Netzreporter über die Auswirkungen und Folgen.

Dazu passt auch der Artikel von Marcel Weiss über knappe Güter.

BUNDES STREET VIEW

Wer sich über Google Streetview aufregt, sollte sich fragen was schlimmer ist: Das Foto der eigenen Hausfassade im Netz, oder die eigene Adresse samt allen Daten in der Hand von professionellen Datenhändlern. Gut, eine rein rhetorische Frage, doch wohl schon länger Realität, denn die Meldestellen in Deutschland verkaufen die Adressen der bei ihnen gemeldeten Personen. Also die Daten der Bürger. Unsere persönlichen Daten. Wer jetzt noch mein Google wäre böse und unser Staat beschützt uns vor Datendieben, dem ist nicht mehr zu helfen. (Via Golem)

TWITTERAMA DRAMA

Kaum hat der Intendant vom MDR einen Twitteraccount, schickt er auch prompt den ersten peinlichen tweet raus. Kurze Zeit später entschuldigt er sich. Hoppla, die neuen Medien noch nicht so ganz verstanden Herr Intendant? Nun ja, man sollte jemanden nicht auf Grund einzelner Fehler bewerten, sondern auf Grund ihrer Summe. In diesem Sinne sind wir in freudiger Erwartung der PR-Desaster die da noch kommen mögen – natürlich nicht nur vom MDR-Intendanten.

LET THE MUSIC PLAY

Die eigene Musik in einer Petrischale züchten… wie soll das gehen? Mit Seaquencer, denn da kann man kleine Soundschnipsel wie Lebewesen in eine Petrischale packen und miteinander Musik machen lassen. Sehr schöne Idee, unbedingt ausprobieren oder das Demovideo anschauen. Jetzt müssen die Macher es nur noch hinbekommen, dass sich die Musiktierchen von selber vermehren… (Via Nerdcore)

HELP FROM MY FRIENDS

Ein Obdachloser spielt gnadenlos genial mit zwei Kermitpuppen den Song Under Pressure – wenn ich könnte, würde ich von hier aus was in seinen Hut werfen! (Via Nerdcore)

DAS VORLETZTE

Hurra, endlich kann ein Algorithmus bestimmen welchem Schriftsteller mein Schreibstil gleicht – die FAZ macht es möglich. Einfach Text in die Box kopieren und sich über das Ergebnis freuen – oder ärgern. Direkter Test mit unterschiedlichen Texten ergab: Sigmund Freud (Blogeintrag zum WeTab), Sibylle Berg (eigener Prosatext) und Ingo Habichnochniegehört. Viel Spaß!

DAS LETZTE

Ich war ja noch nie ein Freund von Schach, aber dieses Schachspiel kann man sich wortwörtlich in den A….. schieben, denn es besteht aus lauter Dildos. Ja genau, ein Schachspiel, dessen Figuren Dildos sind. Der Engländer würde sagen: A fucking good game! Oder so ähnlich. Nun ja, wer es mag der wird bei dem Anblick sicher schach werden, äh, schwach werden… (Via Nerdcore)

DAS ALLERHINTEROBERLETZTE

Die Nahrungsmittelindustrie ist ja für ihre Schweinereien bekannt, aber wie das aussieht, wo dann später Chicken Nuggets und andere Sachen draus gemacht werden… brrrrr. Half processed chicken heisst das, was bedeutet, dass ein komplettes Huhn einfach durch ein Sieb gepresst wird – ok, ohne Federn, aber ansonsten ist alles mit dabei. Hinterher chemisch behandelt, gefärbt, gepresst und und und… gibt´s natürlich nur in Amerika, ist ja klar… (Via Nerdcore)

Schönes Wochenende!

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BUNTES WOCHENENDE

Eine schöne Kunstaktion von IEPE am Rosenthaler Platz – so einfach könnten unsere Städte bunter werden.

PATENT DER WOCHE

Microsoft patentiert das Herunterfahren des Betriebssystems. Über Fefes Blog

iTUNES 10

Wer iTunes 10 schon hat (Softwareaktualisierung oder Download) aber die vertikale Optik nicht mag, der findet bei fscklog Tipps um die alten Buttons zurückzubekommen.

iPHONE-TIPPS

10 praktische iPhone-Tipps bei Mashable.

UND NOCH 10

Zehn Infografiken im Netz bei Mashable, besonders sehenswert: Die interaktive Aufbereitung der Ölkatastrophe im Golf von Mexico.

APFEL+PING

Viele Artikel zum neuen Social Network PING von Apple – die Reaktionen sind eher negativ, lesenswert dazu:

NetzwertigEin Social Network von Apple? Nein Danke!

Basic Thinking BlogVon 0 auf 160 Mio Nutzer  und Wie ein Social Network nicht funktioniert

MashableFirst Impressions und Hey, iTunes Ping: What about Bands?

ABMAHNWUT

Abgemahnt und kein Spaß dabei? Hilfe nötig?  Der c´t-Artikel “Was tun bei unberechtigten Filesharing-Abmahnungen” gibt die entsprechenden Ratschläge. (Über Netzpolitik)

SAFEBOOK

Mashable berichtet über ein Security-Update bei Facebook: Remote Logout, eigentlich schon länger überfällig. Göeizeitig gibt es jetzt aber auch einen Stalkerbutton und das ist sicher nicht sicher… oder?

ZEIT TOTSCHLAGEN

Wer sich ablenken will am Wochenende, kann als Teil einer mit Schwarm-Intelligenz ein Pixel-An-Die-Richtige-Stelle-Schieben-Spiel spielen. (Gefunden beim wunderbaren Spreeblick) Passend dazu auch noch ein älterer Artikel über Crowdsourcing bei t3n.

DAS VORLETZTE

Ein albernes Musikvideo, dass der Textzeile “Männer sind schon als Baby Blau“ aus Herbert Grönemeyers Song “Männer” endlich die richtige bildliche Entsprechung verleiht.

DIE LETZTE SOCIAL MEDIA STORY

England – Die Katze im Sack (eigentlich in der Mülltone) wurde Anfang letzter Woche nach 15 Stunden von ihren Besitzern gefunden. Durch Überwachungskameras in der Umgebung wurde die Übeltäterin festgestellt: Eine Bankangestellte, die ohne besonderen Grund die Katze im Vorbeigehen kurzerhand in die Mülltonne beförderte. Nach Veröffentlichung des Videos schlug eine Welle der Entrüstung über der Cat-Woman zusammen. Die ganze Story bei Mashable inklusive Links zur Facebook-Hate-Page und dem schönen Begriff Negative Memification (Beispiele dazu im Mashable-Artikel)

Und weil es ja immer noch schlimmer geht, machte kurze Zeit später noch ein Video die Runde durchs Netz, in dem eine Frau kleine Hundewelpen in einen Fluss wirft. Hoffentlich bringt die nächste Woche bessere Social Media Storys und weniger Herbstwetter…

Schönes Wochenende!

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Niemand hats gesehen

Das Blog Zero Views zeigt Youtubevideos, die zu diesem Zeitpunkt noch keinen einzigen Abruf hatten. Die Gründe dafür sind meistens offensichtlich… aber durch das Blog werden sie wenigstens doch ein paar mal geklickt…

Das sind doch nur Worte

Schöner Film. Ohne Worte.

Historische Unfälle

Marcel Weiss schreibt auf Neunetz einen sehr guten und erhellenden Artikel zur Netzökonomie über  Filesharing, Ursachen, Missverständnisse, historische Unfälle und Monetarisierung. Sehr lesenswert!

Facebook-Follower

Und noch mal Marcel Weiss dazu, dass Facebook wahrscheinlich das Twitter-Follower-Prinzip übernehmen wird.

Das Beste im Netz

Die Time stellt (jetzt schon) die 50 besten Websites des Jahres 2010 im Netz vor.

Na Logo

Etwas älter aber trotzdem schön: 23 Logos und ihre genial versteckten Botschaften über das Blog von Peter Glaser bei der der Stuttgarter Zeitung. Allerdings wären diese nicht komplett, ohne die 15 schlimmsten Logos bei Bored Panda.

Diaspora

Die  - vielleicht – neue Alternative zu Facebook startet am 15. September. Über Ursprünge und Beweggründe der Macher schreiben Mashable und  Netzwertig.

Du bist zu geil für diese Welt

Wer das vergessen haben sollte, kann sich jetzt mit dem Awesomeness-Reminder helfen. Gegen eine Gebühr von 10 $ im Monat wird man angerufen und bekommt gesagt, wie Awesome man ist. Schöne Idee – ohne bezahlen wäre es allerdings irgendwie glaubwürdiger… (Via Nerdcore)

Auf einer Bleistiftspitze balancieren

Dalton Ghetti schnitzt aus Bleistiftmienen die wohl kleinsten Skulpturen der Welt. Vollkommen irre, faszinierend und sehr sehenswert. (Über Demilked)

Kelly watch the Star Wars

Was passiert, wenn man Star Wars Episode IV in 15-Sekunden-Schnipsel zerlegt und dann jeden einzelnen dieser Schnipsel von der Usergemeinde nachdrehen lässt? Man kann es sich anschauen… sehr sehr bunt, abgedreht, vielfältig und lustig.

Der Zukunftskeks

Ein Keks der angeblich seinen Geschmack verändern kann… irgendwie faszinieren und unheimlich zu gleich. Und wahrscheinlich gar nicht wahr.

Das Letzte

Diesmal das Letzte, weil der Geoblocking-Wahn von Gema, Sony & Co. langsam zu tode nervt und echt das Letzte ist. Danke an den Songwriter Sid, für den lustigen Song Fuck Sony Entertainment!

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ANGST ESSEN INTERNET AUF

Guter Artikel bei Netzwertig von Martin Weigert zu der (langsam endlosen) Diskussion von Google Streetview und der eigentlichen Angst vor dem Digitalen an sich. Passend dazu zeigt Spreeblick eine Coversammlung der Angstmachermedien zum Thema Internet.

GEGEN GOOGLE

Sehr schön finden wir den Google Street-View-Protest bei Spreeblick, der auch wundervolle Inspirationsgeber hat.

PRINT BEWEGT

Das Magazin der Sueddeutschen Zeitung kommt mit Augmented Reality in Bewegung. Ist das die Zukunft von Print? Oder nur ein interessantes Experiment?

SOCIAL ÄRGER DICH NICHT

Wem das Internet nicht reicht, der kann demnächst Social Media als Brettspiel haben. Auf einem Blog von stARTspiel wird das ganze Projekt beschrieben und natürlich socialmediamäßig gemeinsam entwickelt.

YOUTUBE-CHARTS

Youtube hat die Top-Ten für Videos gelauncht, aber eigentlich sind es die Top-100.  (Über Mashable)

PAY WITH A TWEET

Um Aufmerksamkeit zu generieren, kann man seine eigenen Produkte mit einem tweet “verkaufen“. (Über PR-Blogger)

SOCIAL MEDIA STORY

Justin Bieber, ein kanadischer Jungstar der Mädchen zum kreischen bringt wie es damals die Beatles gemacht haben, hat die Telefonnummer eines aufdringlichen Fans als seine eigene getweetet und dem Jungen damit 26.000 SMS beschert. (Artikel bei Mashable, Artikel bei Spiegel Online)

TEUFEL TEUFEL

Hell Pizza, ein höllischer Pizzaservice aus Neuseeland, hat ein interaktives Zombie-Pizzaliefervideo-Adventure bei Youtube veröffentlicht. Am Ende jeder Episode muss man auswählen, wie es weitergeht. Eine höllische Idee…

WICHTIG: Damit die Links im Video funktionieren, muss die Annotations-Funktion eingeschaltet sein. Das ist die kleine Sprechblase am unteren Bildrand, zwischen Auflösung (360p) und Fullscreen-Button. Ist die Sprechblase rot, funktionieren die Links.

WOCHENENDMUSIK

Piano-Cover-Song von Daftpunks Around the World. Das Besondere daran: Das Video ist aus Bildern von alten Revuefilmen zusammengeschnitten. Der Regisseur der Revuefilme, Busby Berkely, war in den 30ern technisch gesehen einer der innovativsten Regisseure seiner Zeit. Diverse Kamerakräne für absurde Aufnahmen entstammen seiner Tüftelei. Und Obendrein passt das Ganze auch noch zu dem Piano-Cover-Song.

AM ENDE

Die Geschichte des Internets – mal wieder in einer Grafik, aber davon kann man ja nie genug haben…
MBA Online

Schönes Wochenende!